(Stand: 08.01.2021)
Sie finden hier eine Aufstellung von Staaten, die für Touristen die Einreise erlauben. Aufgrund der Corona-Krise ist besonders die Einreise in vielen Ländern stark reglementiert und ändert sich teils kurzfristig. Einige Länder fordern vor Einreise eine Online Registrierung und das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens.
Beachten Sie bitte, das eine Registrierung – sofern erforderlich – in der Regel 48 Stunden vor Abreise gemacht werden muss.

Zögern Sie nicht uns bei sämtlichen Fragen vor Ihrem Ablfug anzurufen. Tel. +49 6021-150 750 10.
Damit Sie Ihren Urlaub von Anfang an stressfrei genießen können.

Hier eine Übersicht der aktuellen Einreisebestimmungen

Barbados:

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Barbados wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.
Die Einreisebestimmungen sind je nach Einstufung des Herkunftslandes unterschiedlich. Die epidemiologische Einstufung der Länder kann sich in Abhängigkeit von der Infektionslage schnell ändern und wird jeweils aktuell in den Barbados Travel Protocols veröffentlicht. Deutschland ist derzeit als High Risk eingestuft, Einreisen sind grundsätzlich möglich. Reisende müssen ein Online-Formular ausfüllen und bei Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Sie müssen sich dann in Quarantäne begeben und werden behördlich kontrolliert. 4-5 Tage nach dem ersten Test, d.h. 2-3 Tage nach Einreise, wird ein zweiter Test vorgenommen. Ist dieser negativ so endet die Kontrolle.

Estland:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die nach Estland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Es wurden zum Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise nach Estland ist u.a. für Reisende der EU-Mitgliedstaaten und Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz sowie Großbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikan zwar möglich. Es gilt jedoch seit 30.10.2020 eine 10-tägige Quarantänepflicht bei Einreise aus Ländern deren Koeffizient oberhalb von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer 2-Wochen-Frist liegt. Die Liste der europäischen Länder mit den entsprechenden COVID-19-Koeffizienten veröffentlicht das estnische Außenministerium jeden Freitag mit Gültigkeit aub dem darauffolgenden Montag.

Seit dem 01.09.2020 dürfen sich Reisende aus gelisteten Ländern alternativ bei Einreise auf COVID-19 testen lassen und müssen in Selbstisolation das negative Ergebnis abwarten. Danach können sie unter Einschränkungen sozialer Kontakte zur Arbeit gehen. Nach frühestens 7 Tagen muss ein zweiter Test erfolgen. Ist dieser erneut negativ können Reisende uneingeschränkt ihrem Alltag nachgehen.

Frankreich:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankfreich wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Fanzösisch-Guyana, St. Martin und Französisch-Polynesien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

Die Einreise aus Deutschland sowie aus allen EU- Staaten, Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz, Vatikanstaat und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland ist uneingeschränkt möglich. Frankreich wird seine EU-Binnengrenzen weiter kontrolliert. Auch bei Einreise aus Australien, Japan, Kanada, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay sind keine besonderen pandemiebedingten Einreisebeschränkungen zu beachten.

Für die Einreise aus alle weiteren Staaten sind besondere Vorschriften zu beachten, die das französische Außenministerium stetig aktualisiert. Reisende müssen länderabhängig ggf. ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder selbst Erklärung (Hier zur Erklärung) zu Einreisegrund und COVID-19-Symptomfreiheit ausfüllen sowie sich ggf. in häusliche Isolierung (Quarantäne) begeben.

Für Reisen in die französischen Überseegebiete gilt folgendes:
Touristische Reisen ohne wichtigen sonstigen Reisegrund in die französischen Überseegebiete Französisch-Guyana, Mayotte, Neu-Kaledonien sowie Wallis und Futuna sind noch nicht möglich. Auch die französische Regierung rät von Reisen nach Mayotte und Guyana dringend ab.
Martinique, Französisch Guyana, St. Martin, Guadeloupe und La Reunion wurden wegen stark ansteigenden Neuinfektionen zu Risikogebieten eingestuft.

Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélémy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden. Eine Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise besteht aktuell nicht, teilweise empfehlen die französischen Behörden die Durchführung eines zweiten Tests 7 Tage nach Einreise sowie besondere Sorgfalt bei der Einhaltung von Abstandsregeln in der ersten Aufenthaltswoche.

Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 Stunden altes negatives PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine u.a. COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System). Bei Einreise erhalten Reisende einen Testkit für einen COVID-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist.

Für die Einreise nach Korsika ist, bußgeldbewehrt, ab dem 19. Dezember 2020 bis voraussichtlich 8. Januar 2021 ein negativer COVID-19-Test (PCR- oder Antigentest) sowie eine diesbezügliche schriftliche Erklärung erforderlich.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: wie Name, Geburtsdatum, Heimatanschrift, Nationalität, Passnummer, Reisepassnummer, Telefonnummer, E-Mail
Weitere Informationen: Adresse der Unterkunft auf Barbabos, Länge des Aufenthalts, Gesundheitsinformationen

Griechenland:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Attika, Thessalien, Ostmakedonien und Thrakien, Zentralmakedonien, Westmakedonien, Nördliche Ägäis, wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Wegen den hohen Infektionszahlen wurden diese Regionen als Risikogebiet eingestuft.

Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Seit dem 10. November 2020 ist diese Passenger Locator Form für Personen mit Wohnsitz in Griechenland auch für Ausreisen aus Griechenland erforderlich. Einige Fluggesellschaften verlangen diese PLF bei Ausreise von allen Passagieren. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Das Formular lässt sich hierfür in der Rubrik „Reisebegleiter – Familie“ über einen oben stehenden Button für mehrere Familienmitglieder erweitern. Für Mitreisende Personen, die nicht zum selben Haushalt gehören, wird empfohlen, für jeden Reisenden ein separates PLF auszufüllen. Einige Fluggesellschaften bestehen auf die Vorlage eines PLF für jeden Reisenden über 18 Jahre, auch wenn zum selben Haushalt zugehörig.
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung. Auf Grundlage der Anmeldedaten wird ein QR-Code generiert, der in der Regel am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Er muss bei Einreise vorgezeigt werden.

In dem Online-Formular werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Telefonnummer, Alter, Geschlecht, E-Mail Adresse, Passnummer
Informationen zum Transport: Airline, Flugnummer, Zielflughaben
Weitere Informationen: Heimatdresse, Andresse der Unterkunft in Griechenland, Kontakt im Notfall, Mitreisend

Bei einzelnen Reisenden kann bei Einreise aufgrund bestimmter Kriterien ein COVID-19-Test durchgeführt werden. Eine mögliche Testung richtet sich nach einem Algorithmus, der auf Grundlage der eingegangenen Anmeldedaten (z.B. Voraufenthalten in Risikogebieten) eine Risikoeinschätzung trifft. Der Test ist für Reisende kostenlos.

Bis zum Vorliegen des Testergebnisses ist eine Selbstisolation einzuhalten. Die Dauer der Selbstisolation wird mit 24 Stunden angegeben, gemäß dem „Passenger Locator Form“ (PLF) ist eine Weiterreise zu der in der Anmeldung genannten Zieladresse erlaubt. Nur positiv getestete Personen erhalten eine Benachrichtigung. Erfahrungsgemäß liegen die Testergebnisse in der Regel innerhalb von 24 bis 72 Stunden vor.

Großbritannien:

Durch Verordnung der Bundesregierung vom 21. Dezember 2020 müssen Einreisende aus dem Vereinigten Königreich nach Deutschland (neben der bestehenden Anmeldepflicht und grundsätzlichen Quarantänepflicht) seit dem 22. Dezember 2020 zudem den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitführen oder diesen bei Einreise durchführen lassen.
Der zugrundeliegende Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein und muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts entsprechen.


Vor nicht notwendigen, toursitischen Reisen in das gesamte Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sowie Gibraltar, das Überseegebiet Bermuda und die Kanalinsel Jersey (Kronbesitz) wird derzeit gewarnt. (Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete sowie die Kronbesitze Isle of Man und die Kanalinsel Guernsey.
Diese Regionen wurden zum Risikogebiet eingestuft.

Für Reisende aus Deutschland gilt zwingend eine 10-tägige Quarantänepflicht.

Für Einreisen nach England (ausgenommen sind Schottland, Wales und Nordirland) ab dem 15. Dezember 2020 wird es möglich sein, sich nach 5 Tagen von der Quarantäne zu befreien. Voraussetzung ist ein negativer COVID-19-Test. Der Test ist kostenpflichtig und muss bei einem von der Regierung des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland lizenzierten Labor durchgeführt werden.

Für alle Einreisenden nach Großbritannien und Nordirland gilt die Pflicht zu einer elektronischen Anmeldung (Hier zum Link der Anmeldung) vor Einreise. Die elektronische Anmeldung soll die britischen Behörden in die Lage versetzen, im Falle entdeckter Infektionen mit Covid-19 eine Nachverfolgung zu ermöglichen. Die Anmeldung erfolgt frühestens 48 Stunden vor Einreise. Die Anmeldung muss bei Einreise vorgezeigt bzw. nachgewiesen werden können.

In der Online-Anmeldung müssen unter anderem folgende Angaben gemacht werden:
Persönliche Informationen: Name, Telefonnummer, Alter, Passnummer
Informationen zum Transport: Beförderungsmittel
Weitere Informationen: Heimatdresse, Andresse der Unterkunft in Großbritannien

Reiseverbindungen
Flugverbindungen und zum Teil auch Zugverkehr wurden von mehreren europäischen Staaten vorübergehend ausgesetzt.
Deutschland untersagt mit Wirkung ab 21. Dezember 2020 um 0 Uhr bis zunächst 31. Dezember 2020 24 Uhr den Flugverkehr zwischen dem Vereinigten Königreich und Deutschland.
Auch der Flugverkehr in die Niederlande, nach Belgien und Italien wurde am 20. Dezember vorübergehend eingestellt. Mit der Aussetzung weiterer Flugverbindungen und auch Sperrung des Eurotunnels muss gerechnet werden.

Italien:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Ganz Italien wurden als Risikogebiet eingestuft.

Aus der EU (auch aus Deutschland) sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz ist die Einreise nach Italien gestattet.

Bei Einreisen aus allen Ländern der EU (Schengen und Schengen assoziierte Länder) ist die Vorlage einer Einreiseerklärung und eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Bei Nichtvorliegen eines negativen Tests ist eine Selbstisolation einzuhalten. Die Einreise muss dem zuständigen italienischen Gesundheitsamt am Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione del’azienda sanitaria locale) angezeigt werden.

Für alle Reisenden gilt – auch bei Einreise über einen EU-/Schengen-Staat – die Regelung, dass beim Einstieg in ein Transportmittel (Flugzeug, Bus, Zug oder Fähre) dem Beförderer die Einreiseerklärung übergeben und ihm eine Prüfung der gemachten Angaben ermöglicht werden muss. Sie ist auch in deutscher Sprache (als Ausfüllhilfe)verfügbar. Die Beförderer müssen vor dem Einstieg die Körpertemperatur der Reisenden prüfen und bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiseerklärung den Einstieg verweigern. Die Beförderer müssen einen Mindestabstand von 1 Meter zwischen den Passagieren gewährleisten. Nach der Einreise aus Drittstaaten besteht die Pflicht zur Anzeige der Einreise beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt an ihrem Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) und zur 14-tägigen Selbstisolation, unabhängig davon, ob die Einreise mit einem Beförderungsunternehmen oder einem privaten Fahrzeug erfolgt. Die Isolation kann in einer selbstgewählten Unterkunft erfolgen.

Island:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Island wird aufgrund bestehender Quarantäneregelungen abgeraten.

Mit Wirkund vom 19.08.2020 hat Island alle Länder als Hochrisikogebiete eingestuft. Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen, das u.a. Kontaktdaten, Flug- und Aufenthaltsdaten sowie Informationen zum Gesundheitszustand und zu Voraufenthalten abfragt.
Alle Reisenden können wählen, ob sie sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben oder einen COVID-19-Test bei Einreise durchführen lassen. Der Test ist kostenpflichtig. Nach der Einreise müssen sich alle Reisenden für 5-6 Tage in häusliche Quarantäne begeben und sich dann einem zweiten (kostenfreien) COVID-19-Test unterziehen. Erst nach negativem Testergebnis darf die Quarantäne beendet werden. Bei positivem Testergebnis wird eine Isolation angeordnet.

Kroatien:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen durch das Auswärtige Amt gewarnt. Wegen hoher Infektionszahlen wird Kroatien zum Risikogebiet eingestuft.
Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten ohne Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer ihres Aufenthalts in Kroatien registriert.
Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online (Hier klicken) zu hinterlegen.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Geburtsdatum, Reisepassnummer, Passnummer, Nationalität, E-Mail, Telefonnummer
Weitere Informationen: Dauer des Aufenthalts, Grund der Reise, Gesundheitsfragen

Bei Einreisen nach Kroatien aus den EU-Mitgliedstaaten und den Schengen-assoziierten Staaten besteht die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der PCR-Test ist auch bei Einreise auf eigene Kosten (ca. 100 €) möglich: das Ergebnis muss in häuslicher Quarantäne abgewartet werden.

Malta:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Wegen der steigenden Zahlen der Neuinfektionen wurde Malta als Risikogebiet eingestuft.

Seit dem 24. Oktober 2020 können Reisende nur aus folgenden Ländern/Regionen überhaupt nach Malta einreisen (sog. „Korridorländer“), sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „Korridors“ aufgehalten haben. Deutschland, Andorra, Australien, Belgien, Bulgarien, China (einschließlich Hong Kong, Macau und Taiwan), Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich Griechenland, , Indonesien, Irland, Island, Italien, Japan, Jordanien, Kanada, Kroatien, Lettland, Libanon, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Marokko, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Ruanda, Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südkorea, Thailand, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Ungarn, Uruguay, Vatikan, Vereinigte Arabische Emirate und Zypern. Dies müssen Reisende bei Einreise schriftlich bestätigen.

Die folgenden Länder/Regionen/Flughäfen zählen zur sog. „gelben Liste“: Deutschland (alle Flughäfen außer Baden-Württemberg), Andorra, Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich (alle Flughäfen außer Ile-de-France), Griechenland (alle Flughäfen außer Attika),  Indonesien, Irland, Italien (alle Flughäfen außer Sizilien und Sardinien), Japan, Jordanien, Kanada, Kroatien, Lettland, Libanon, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Marokko, Monaco, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal (alle Flughäfen außer Madeira und Azoren), Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien (alle Flughäfen außer Kanarische Inseln), Thailand, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Ungarn, Uruguay, Vatikan und Zypern.

Reisende aus diesen Ländern müssen bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Falls kein Negativ-Test vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Niederlande:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich seiner autonomen Länder sowie der besonderen karibischen Gemeinden wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Die gesamten Niederlande wurden als Risikogebiet eingestuft.

Die Niederlande haben Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Reisende aus Deutschland müssen sich in den Niederlanden für 10 Tage in Hausquarantäne (auch Ferienunterkünfte) begeben. Informationen auch zu Ausnahmen erteilt das Government of the Netherlands.
Ab 29. Dezember 2020 müssen alle Flugreisenden beim Einchecken einen negativen PCR-Test vorweisen, wenn sie in die Niederlande fliegen wollen.
Reisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Geburtsdatum
Informationen zum Transport. Airline, Flugnummer, Sitzplatznummer
Weitere Informationen: Gesundheitsinformationen

Besonderheiten in den Überseegebieten
Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder Aruba, Curaçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet.
Die Einreise auf diese Inseln ist grundsätzlich wieder möglich.

Auf Curacao ist die Einreise unter Auflagen möglich.
Sie müssen eine digitale Einwanderungskarte online ausfüllen. Innerhalb von 48 Stunden vor Ablfug müssen Sie die Passenger Locator Card (PLC) ausfüllen und ein gedrucktes Nachweisdokument mit sich führen. Alle Reisenden müssen ein negatives Ergebnis eines zertifizierten COVID-19-PCR-Tests vorlegen. Der PCR-Test muss maximal 72 Stunden vor der Abreise in einem akkreditierten Labor durchgeführt werden. Das Testergebnis müssen Sie online hochladen. Dies kann bis spätestens eine Stunde vor Abflug hochgeladen werden.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Passnummer, Nationalität, Telefonnummer, Heimatadresse, E-Mail
Informationen zum Transport. Airline, Flugnummer, Anreisedatum
Weitere Informationen: Adresse des Aufenthalts auf Curacao, Grund der Reise

Österreich:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Wegen hoher Infektionszahlen wurde ganz Österreich (mit Ausnahme des Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal) zum Risikogebiet eingestuft.

Die österreichische Regierung hat die Einreiseverordnung für Einreisende aus Risikogebieten veröffentlicht. Sie tritt am 19. Dezember 2020 in Kraft und sieht eine verpflichtende 10-tägige Quarantäne für Reisende aus Deutschland und eine verpflichtende Einreiseanmeldung vor.
Systematische oder stichprobenartige Grenzkontrollen finden statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden. Die Liste der Länder, die von der Verordnung ausgenommen sind, und weitere Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Portugal:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Portugal wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Ganz Portugal wurden als Risikogebiet eingestuft.

Derzeit gibt es keine bekannten Einreisebestimmungen für Deutsche, die auf dem Luft- oder Landweg aus Deutschland auf dem portugisischen Festland einreisen. Reisende müssen bei Einreise jedoch persönliche Angaben zum Zielort, Reisegrund und ihre Erreichbarkeit, auch während des Aufenthalts in Portugal, machen. Die mehrsprachige Einreisekarte wird von den Fluggesellschaften einbehalten.
Bei allen Einreisenden wird per Infrarot die Körpertemperatur gemessen. Sollte die Temperatur 38°C übersteigen, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häusliche Quarantäne zu rechnen.

Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren.
Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben weitreichende Maßnahmen ergriffen.
Vor oder bei der Einreise nach Madeira und auf die Azoren muss eine Gesundheitserklärung agbegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular zur Verfügung gestellt. (Madeira Online-Formular)(Azoren Online-Formular).

Bei der Einreise auf die Azoren muss zudem 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält.
Bei Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind nur Kinder, die 12 Jahre oder jünger sind. Bei Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am 6. Tag nach dem ersten Test erfolgen. Auch die Weiterreise auf eine andere Azoreninsel ist nur nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich. Der nicht älter als 72 Stunden ist.
Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

Bei Einreise nach Madeire muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende bei Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zu Erhalt des Testergebnisses wird vorgeschrieben.

Spanien:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien (inklusive der Kanarischen Inseln) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Spanien wurde als Risikogebiet eingestuft, da in mehreren Regionen die Infektionszahlen angestiegen sind.

Seit 1. Juli 2020 müssen Flugreisende nach einer Resolution der spanischen Regierung grundsätzlich ein Formular zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen.
In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden, das auch bei Einreise erhältlich ist.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Passnummer, E-Mail, Heimatadresse, Telefonnummer
Informationen zum Transport: Airline, Flugnummer, Anreisedatum
Weitere Informationen: Adresse des Aufenthalts in Spanien, Gesundheitsfragen

Bei Einreise kann eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden erfolgen. Personen mit einer Temperatur von über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

Für alle Reisenden ab einem Alter von sechs Jahren, die auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien einreisen und aus einem Risikoland/-gebiet kommen, gilt die Verpflichtung, ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests (entweder ein PCR-Test oder ein sogenannter TMA-Test) mit sich zu führen.
Diese Verpflichtung gilt nicht bei Einreise auf dem Landweg.
Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020 aufgeführt. Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.

Schweden:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Schweden wir aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Schweden wurden als Risikogebiet eingestuft.

Staatsangehörige der EU, der Schweiz, ihre Familienangehörigen und Inhaber von EU-Aufenthaltsgenhmigungen unterliegen keinen Einreisebeschränkungen. Alle Grenzübergänge sind geöffnet.

Tschechische Republik:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit gewarnt.
In allen Landesteilen sind die Infektionszahlen derzeit angestiegen, weshalb ganz Tschechien als Risikogebiet eingestuft wurde.

Deutschland wird seit dem 15. November 2020 der roten Kategorie zugeordnet. Einreisen aus Deutschland sind ohne Angabe eines Grundes möglich, aber bis auf Ausnahmen nicht ohne negativen PCR-Test und nicht ohne vorheriger Online-Anzeige der Reise.

Seit dem 9.11.2020 setzt Tschechien das Europäische Ampelsystem um. Länder werden in Abhängigheit der Infektions- und Testrate der grünen, orangnen und roten Kategorie zugerechnet.

Die Kategorisierung der Länder wird vom tschechischen Gesundheitsministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem folgenden Montag vorgenommen.

Grüne Kategorie:
Aus Ländern der grünen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt möglich, derzeit aber durch die Ausgangsbeschränkungen nicht für touristische Reisen.

Orange Kategorie:
Aus Ländern der orangen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt bis auf touristische Reisen möglich, Personen, die in Tschechien arbeiten oder studieren wollen, unterliegen einer 14-tägigen Quarantäne oder müssen bei oder innerhalb von 5 Tagen nach Einreise ihrem Arbeitgeber oder der Bildungseinrichtung einen negativen PCR-Test vorlegen.
Drittstaatenangehörige mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem anderen Land der grünen oder orangen Kategorie und einem von einem anderen EU-Staat ausgestellten Visum können aus einem Land der grünen oder orangen Kategorie ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Verpflichtung nach Tschechien einreisen.

Rote Kategorie:
Aus Ländern der roten Kategorie ist eine Einreise prinzipiell nicht möglich. Ausnahmen bestehen für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen mit Akkreditierung in Tschechien, Reisen aus dringenden gesundheitlichen und familiären Gründen und für Geschäfts- und Arbeitsaufenthalte, wenn der Aufenthalt 12 Stunden nicht überschreitet, sowie für Grenzpendler und Schüler und Studenten aus Nachbarländern.

EU-Staatsangehörige und Drittstaatenangehörige mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat, die aus Deutschland oder anderen Ländern der roten Kategorie einreisen, oder die isch in den letzten 14 Tagen merh als 12 Stunden in einem Land der roten Kategorie aufgehalten haben, müssen

Ihre Einreise vor Grenzübertritt mit einem Online-Formular dem regionalen zuständigen Hygieneinstitut anzeigen und die Bestätigung über die Absendung bei Grenzübertritt mit sich führen.

Innerhalb von 5 Tagen nach Einreise einen COVID-19-PCR-Test durchführen und dem örtlich zuständigen Hygieneinstitut vorlegen. Alternativ kann auch ein in einem anderen EU-Land vorgenommener Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, dem örtlichen Hygieneinstitut unmittelbar nach Einreise vorgelegt werden.

Türkei:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt.
Die gesamte Türkei ist als Risikogebiet eingestuft.

Bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg müssen Reisende ab sechs Jahren einen negativen PCR-Test vorgelegen, der bei Flugreisen zum Ausreisezeitpunkt nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute). Bei Flugreisen ist der Test beim Check-in des Abflugs in die Türkei vorzulegen.
Wird bei der Einreise kein negatives Testergebnis vorgelegt, wird eine siebentägige Quarantäne angeordnet, die entweder am angegebenen Zielort (Hotel, Wohnung) oder, falls dazu keine Angaben vorliegen, in einer staatlichen Einrichtung zu verbringen ist. Nach sieben Tagen erfolgt ein PCR-Test und bei negativem Ergebnis endet die Quarantäne.

Die Türkei fordert für die Rückreise nach Deutschland die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden. Die Kosten müssen Reisende selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Diese zwingend notwendige Testung vor Ausreise befreit nicht von Quarantänepflichten in Deutschland. Es gelten die jeweilingen Quarantäneverordnungen der Bundesländer.

Zypern:

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Zypern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Weshalb Zypern als Risikogebiet eingestuft wurde.

Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese wöchentlich und passt die Kategorisierung ggf. an.
Deutschland befindet sich ab dem 9. November 2020 in Kategorie B und Einreisende aus Deutschland müssen daher bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Bestimmte Personengruppen (wie z.B. Zyprioten) und Personen, die aus Ländern kommen, in denen kein PCR-Test möglich ist, können sich bei Ankunft in Zypern auf eigene Kosten testen lassen. Bis zur Vorlage des Testergebnisses müssen sich diese Personen in Selbst-Isolation begeben.
Bei Ankunft in Zypern ist mit Temperaturmessung zu rechnen, auch können – nach dem Zufallsprinzip – bei Reisenden PCR-Tests durchgeführt werden. Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen von sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein COVID-19-Test durchgeführt. Dies gitl auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern. Darüber hinaus müssen sich Reisende vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der Flight Pass muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zusätzlich zu einem verpflichtenden und kostenpflichtigen COVID-19-Test zu rechnen.

Gerne können Sie uns telefonisch oder per Mail erreichen, wenn Sie Fragen zu diesen geplanten Maßnahmen haben.

Das Land das Sie bereisen möchten ist nicht hier dabei? Lassen Sie uns das HIER wissen und wir informieren uns, für Sie, über geplante Maßnahmen und Neuigkeiten.

Quelle: fvw, zum Originalbeitrag geht es hier: / manager magazin, zum Orginalbeitrag hier: / YACHT Redaktion, zum Orginalbeitrag hier: / Auswärtiges Amt / Robert-Koch-Institut

Reisetasche gepackt auf dem Boden in der Wohnung.
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