(Stand: 12.02.2021)
Sie finden hier eine Aufstellung von Staaten, die für Touristen die Einreise erlauben. Aufgrund der Corona-Krise ist besonders die Einreise in vielen Ländern stark reglementiert und ändert sich teils kurzfristig. Einige Länder fordern vor Einreise eine Online Registrierung und das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens.
Beachten Sie bitte, das eine Registrierung – sofern erforderlich – in der Regel 48 Stunden vor Abreise gemacht werden muss.

Zögern Sie nicht uns bei sämtlichen Fragen vor Ihrem Ablfug anzurufen. Tel. +49 6021-150 750 10.
Damit Sie Ihren Urlaub von Anfang an stressfrei genießen können.

Hier eine Übersicht der aktuellen Einreisebestimmungen

Barbados:

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Barbados wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen gewarnt. Barbados wurde zum Risikogebiet eingestuft.
Die Einreisebestimmungen sind je nach Einstufung des Herkunftslandes unterschiedlich. Die epidemiologische Einstufung der Länder kann sich in Abhängigkeit von der Infektionslage schnell ändern und wird jeweils aktuell in den Barbados Travel Protocols veröffentlicht. Einreisen sind unter den dort aufgeführten Bedingungen (negativer PCR-Test, Einreiseformular vor Einreise, Liste zertifizierter Unterkünfte, Quarantäne und Möglichkeiten zur Freitestung) grundsätzlich möglich.

Reisende, die zur Aus- und Rückreise einen COVID-19-Test benötigen, müssen diesen mindestens 72 Stunden vor Ausreise per E-Mail beantragen.

Estland:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die nach Estland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Es wurden mit Wirkung vom 24.01.21 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Die Einreise nach Estland ist u.a. für Reisende der EU-Mitgliedstaaten und Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz sowie Großbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikan grundsätzlich möglich. Es gilt jedoch eine zehntägige Quarantänepflicht bei Einreise aus Ländern deren Koeffizient oberhalb von 150 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Zwei-Wochen-Frist liegt, somit auch für Einreisen aus Deutschland. Die Liste der Europäischen Länder mit den entsprechenden COVID-19-Koeffizienten veröffentlicht das estnische Außenministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem darauffolgenden Montag.
Reisende aus gelisteten Ländern können alternativ mit einem negativen PCR-Testergebnis (max. 72 Stunden alt) einreisen oder sich bei Einreise auf COVID-19 testen lassen und müssen dann in Selbstisolation das negative Ergebnis abwarten. Danach können sie unter Einschränkung sozialer Kontakte zur Arbeit und zum Arzt gehen und Einkäufe tätigen. Nach frühestens sieben Tagen muss ein zweiter Test erfolgen. Bei erneut negativem PCR-Testergebnis können Reisende uneingeschränkt ihrem Alltag nachgehen.

Frankreich:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankfreich wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Fanzösisch-Guyana, St. Martin, Französisch-Polynesien, Mayotte und Saint-Barthelemy wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

Ganz Frankreich, mit Ausnahme von Guadeloupe, La Reunion und Martinique, wurde als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise aus Deutschland und aus allen EU-Staaten sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikanstaat ist möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende April 2021 weiter kontrolliert.
Wer auf dem Landweg aus diesen Ländern einreist, muss einen höchstens 72 Stunden vor Reisebeginn vorgenommenen negativen virologischen COVID-19-Test vorweisen. Ausnahmen gelten für Reisen von weniger als 24 Stunden Dauer und in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort, für beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen und für berufliche Reisen von im gewerblichen Straßenverkehr Tätigen. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes ist mit geeigneten Dokumenten nachzuweisen.

Für die Einreise aus allen übrigen Ländern  (einschließlich dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland) gelten neben dieser Test-und Nachweispflicht folgende zusätzliche Einschränkungen: Bei Einreise ist die Erklärung über das Vorliegen eines anerkannten Einreisegrundes mitzuführen. Schließlich sind Einreisende verpflichtet, sich direkt nach der Einreise in eine siebentägige Quarantäne zu begeben, danach ist ein erneuter Test erforderlich.

Für Reisen in die französischen Überseegebiete gilt folgendes:

Für die Einreise nach Korsika ist, bußgeldbewehrt, bis voraussichtlich 8. Februar 2021 ein negativer COVID-19-Test (PCR- oder Antigentest) sowie eine diesbezügliche schriftliche Erklärung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Präfektur von Korsika.

Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, vorlegen, ebenso eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit sowie eine Verpflichtung zur Einhaltung einer siebentägigen Quarantäne nach Einreise mit anschließendem PCR-Test unterzeichnen. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden.
Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 Stunden altes negatives PCR-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine u.a. COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online-Registrierung mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System)

Griechenland:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Attika, Mittelgriechenland, Zentralmakedonien sowie Westgriechenland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Wegen den hohen Infektionszahlen wurden diese Regionen als Risikogebiet eingestuft.

Die Einreise nach Griechenland auf dem See-, Luft- und Landweg ist nur mit einer Bescheinigung über einen negativen PCR-Test eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer Sprache unter Nennung von Name, Adresse und Pass/Personalausweisnummer möglich. Die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen. Zusätzlich wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt.

Alle Personen, die bis zum 08. Februar 2021 nach Griechenland einreisen, müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben. Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Dieses PLF ist für Personen mit Wohnsitz in Griechenland auch für Ausreisen aus Griechenland erforderlich. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben.
Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Der QR-Codes muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden.
Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über das „Passenger Locator Form“ können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf das Registrierungsverfahren.

In dem Online-Formular werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Telefonnummer, Alter, Geschlecht, E-Mail Adresse, Passnummer
Informationen zum Transport: Airline, Flugnummer, Zielflughaben
Weitere Informationen: Heimatdresse, Andresse der Unterkunft in Griechenland, Kontakt im Notfall, Mitreisend

Großbritannien:

Durch die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 13. Januar 2021 müssen Einreisende aus dem Vereinigten Königreich nach Deutschland neben der bestehenden Anmeldepflicht und grundsätzlichen Quarantänepflicht zudem den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitführen (mit Flugzeug beim Check-in/Boarding).

Vor nicht notwendigen, toursitischen Reisen in das gesamte Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland wird derzeit gewarnt. Diese Regionen wurden als Gebiet mit besonders hohem infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft.

Mit Wirkung vom 30. Januar 2021 besteht durch die Coronavirus-Schutzverordnung vom 29. Januar 2021 zudem ein Beförderungsverbot im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr für Personen aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland.

Reisen aus touristischen Gründen sind in und nach Großbritannien und Nordirland untersagt.

Bei allen Einreisen nach England aus allen Ländern mit Ausnahme Schottlands, Nordirlands, Irlands, Isle of Man, Jersey und Guernsey muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der bei Einreise nicht älter als drei Tage sein darf. Anerkannt werden PCR-Tests, RT-Lamp-Tests sowie Antigentests („lateral-flow-Test“). Der negative Testnachweis, in Englisch, Französisch oder Spanisch (eine Übersetzung ist nicht ausreichend), muss bereits vor Reisebeginn (vor Einstieg Flugzeug, Fähre und Zug) vorgelegt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 11 Jahren. Weitere Details kann man auf der Webseite der britischen Regierung nachlesen. Reisende, die ohne einen negativen COVID-19-Test nach England einreisen, müssen mit einer Geldstrafe von mindestens 500,- GBP rechnen.
Darüber hinaus gilt für Reisende aus Deutschland zwingend eine 10-tägige Quarantänepflicht und die Pflicht, sich elektronisch anzumelden.

Italien:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Ganz Italien wurden als Risikogebiet eingestuft.

Aus Ländern der Europäischen Union (auch aus Deutschland) sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz ist die Einreise nach Italien grundsätzlich gestattet
Bei Einreisen aus allen Ländern der EU (Schengen und Schengen assoziierte Länder) ist die Vorlage einer Einreiseerklärung und eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Wer kein negatives Testergebnis vorweisen kann, muss sich in Quarantäne begeben. Viele Fluggesellschaften verlangen vor Beförderung die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests. Die Einreise muss dem zuständigen italienischen Gesundheitsamt am Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione del’azienda sanitaria locale) angezeigt werden.

Für alle Reisenden gilt – auch bei Einreise über einen EU/Schengen-Staat–die Regelung, dass beim Einstieg in ein Transportmittel (Flugzeug, Bus, Zug oder Fähre) dem Beförderer die Einreiseerklärung übergeben und ihm eine Prüfung der gemachten Angaben ermöglicht werden muss. Sie ist auch in deutscher Sprache (als Ausfüllhilfe) verfügbar. Die Beförderer müssen vor dem Einstieg die Körpertemperatur der Reisenden prüfen und bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiseerklärung den Einstieg verweigern. Die Beförderer müssen einen Mindestabstand von einem Meter zwischen den Passagieren gewährleisten. An Flughäfen und Häfen, aber auch bei der Einreise im Überlandverkehr werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt.

Island:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Island wird aufgrund bestehender Quarantäneregelungen abgeraten.

Mit Wirkund vom 19.08.2020 hat Island alle Länder als Hochrisikogebiete eingestuft. Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen, das u.a. Kontaktdaten, Flug- und Aufenthaltsdaten sowie Informationen zum Gesundheitszustand und zu Voraufenthalten abfragt.
Alle Reisenden müssen einen PCR-Test bei Einreise durchführen lassen und sich dann für fünf bis sechs Tage in häusliche Quarantäne begeben, bevor sie sich einem zweiten PCR-Test unterziehen. Erst nach Erhalt eines negativen Testergebnisses darf die Quarantäne beendet werden, im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine Isolation angeordnet.

Kroatien:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen durch das Auswärtige Amt gewarnt. Wegen hoher Infektionszahlen wird Kroatien zum Risikogebiet eingestuft.
Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten ohne Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer ihres Aufenthalts in Kroatien registriert.
Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online (Hier klicken) zu hinterlegen.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Geburtsdatum, Reisepassnummer, Passnummer, Nationalität, E-Mail, Telefonnummer
Weitere Informationen: Dauer des Aufenthalts, Grund der Reise, Gesundheitsfragen

Bei Einreisen nach Kroatien aus den EU-Mitgliedstaaten und den Schengen-assoziierten Staaten besteht die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der PCR-Test ist auch bei Einreise auf eigene Kosten (ca. 100 €) möglich: das Ergebnis muss in häuslicher Quarantäne abgewartet werden.

Malta:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Wegen der steigenden Zahlen der Neuinfektionen wurde Malta als Risikogebiet eingestuft.

Reisende nach Malta dürfen nur aus sogenannten „Korridorländern“ einreisen, sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „Korridors“ aufgehalten haben. Zu diesen „Korridorländern“  zählt auch Deutschland. Reisende müssen dies bei Einreise schriftlich bestätigen.

Deutschland zählt ebenfalls zur sogenannten „gelben Liste“.

Reisende aus diesen Ländern müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Falls kein Negativ-Test vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Bei der Ankunft am Flughafen müssen alle Reisenden ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Testergebnis  zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.

Ferner müssen bei Einreise eine „Public Health Travel Declaration“ und eine „Passenger Locator Form“ vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt und abgegeben werden. Bei Einreise müssen diese Personen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als sieben Tage sein darf und sich zusätzlich in 14-tägige Quarantäne begeben, die zumeist in Selbstisolation verbracht werden kann. Kann kein Negativ-Test vorgewiesen werden, kann dieser innerhalb von 7-10 Tagen in Malta gemacht werden. Die Nichteinhaltung der Quarantäne kann mit einer Geldstrafe von 3.000,- Euro geahndet werden.

Niederlande:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich seiner autonomen Länder sowie der besonderen karibischen Gemeinden wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Die gesamten Niederlande wurden als Risikogebiet eingestuft.

Die Niederlande haben Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Reisende aus Deutschland sollen sich nach Einreise dringend in den Niederlanden für 10 Tage in Hausquarantäne (auch Ferienunterkünfte) begeben. Ab 23. Januar 2021 soll diese Quarantäne verpflichtend werden und eine frühere Beendigung nach einem negativen COVID-19-Test nach fünf Tagen möglich werden. Informationen auch zu Ausnahmen erteilt das Government of the Netherlands.

Alle Flugreisenden müssen beim Einchecken einen negativen PCR-Test vorweisen. Gleiches gilt für Reisende per Zug, Bus oder Schiff, die sich weiter als 30 km in das niederländische Inland begeben. Der Test darf nicht älter als 72 Stunden alt sein. In den Niederlanden angekommen, sollen sich Reisende in eine zehntägige Hausquarantäne begeben. Der negative Test, der für die Einreise in die Niederlande benötigt wird, ist kein Ersatz für die Quarantäne. Informationen in englischer Sprache gibt es von der niederländischen Regierung. Diese Regel gilt auch für Transitreisende an niederländischen Flughäfen.

Ab 23. Januar 2021 soll ergänzend zum negativen PCR-Test für alle per Flugzeug oder Fähre Einreisenden aus Hochrisikogebieten ein „Rapid-Test“ erforderlich werden, der maximal vier Stunden vor Abreise erfolgt sein muss. Diese Regelung bestand bereits für Einreisende aus dem Vereinigten Königreich, Irland und Südafrika.
Die Einreise von außerhalb der Europäischen Union bzw. Schengen wird auf weniger Ausnahmen als bisher beschränkt werden.

Flugreisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung.

Besonderheiten in den Überseegebieten
Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder Aruba, Curaçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet.
Die Einreise auf diese Inseln ist grundsätzlich wieder möglich.

Auf Curacao ist die Einreise unter Auflagen möglich.
Sie müssen eine digitale Einwanderungskarte online ausfüllen. Innerhalb von 48 Stunden vor Ablfug müssen Sie die Passenger Locator Card (PLC) ausfüllen und ein gedrucktes Nachweisdokument mit sich führen. Alle Reisenden müssen ein negatives Ergebnis eines zertifizierten COVID-19-PCR-Tests vorlegen. Der PCR-Test muss maximal 72 Stunden vor der Abreise in einem akkreditierten Labor durchgeführt werden. Das Testergebnis müssen Sie online hochladen. Dies kann bis spätestens eine Stunde vor Abflug hochgeladen werden.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Passnummer, Nationalität, Telefonnummer, Heimatadresse, E-Mail
Informationen zum Transport. Airline, Flugnummer, Anreisedatum
Weitere Informationen: Adresse des Aufenthalts auf Curacao, Grund der Reise

Österreich:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Wegen hoher Infektionszahlen wurde ganz Österreich (mit Ausnahme des Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal) zum Risikogebiet eingestuft.
Das Bundesland Tirol (mit Ausnahme des politischen Bezirks Lienz, der Gemeinde Jungholz sowie das Rißtal) wurde als Risikogebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft.

Bis 31. März 2021 sieht die neue Einreiseverordnung eine verpflichtende 10-tägige Quarantäne, ab 10. Februar 2021 zusätzlich ein negatives PCR- oder Antigen-Test-Ergebnis, das nicht älter als 72 Stunden ist, für Reisende aus Deutschland und zahlreichen weiteren Ländern und für alle Einreisende eine obligatorische Einreiseanmeldung vor. Alle Reisenden müssen sich vor der Einreise nach Österreich elektronisch registrieren und die Empfangsbestätigung bei der Einreise ausgedruckt oder auf einem mobilen Gerät vorweisen. Transitreisende ohne Einreise nach Österreich sind von der elektronischen Registrierung ausgenommen. Systematische oder stichprobenartige Grenzkontrollen finden statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden. Die Liste der Länder, die von der Verordnung ausgenommen sind, und weitere Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Portugal:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Portugal wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Ganz Portugal wurden als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Visusvarianten-Gebiet) eingestuft.

Mit Wirkung vom 30. Januar 2021 besteht durch die Coronavirus-Schutzverordnung vom 29. Januar 2021 zudem ein Beförderungsverbot im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr für Personen aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland.

Bei der Einreise aus dem EU– und Schengenraum auf dem Luftweg werden ab dem 31. Januar 2021 je nach Risikoeinstufung unterschiedliche Maßnahmen angewandt. Für Einreisen aus Deutschland gilt in der jetzigen Einstufung die Pflicht, einen negativen PCR Test (max. 72 h vor Abflug entnommen) gegenüber der Fluggesellschaft vor Abflug nachzuweisen. Diese Pflicht gilt nicht für Kinder unter 2 Jahren.  Reisende müssen bei Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) machen. Eine Einreise über den Landweg ist ab dem 31. Januar 2021 nur noch möglich, wenn ein Wohnsitz in Portugal (in der Regel das „Certificado de Registo de Cidadão da União Europeia“) nachgewiesen werden kann oder zu beruflichen (Grenzpendler) oder gewerblichen Zwecken. Über etwaige Ausnahmen wie z.B. Einreise bei einem familiären Notfall entscheiden die Grenzbeamten. Es wird empfohlen entsprechende Unterlagen mitzuführen. Diese Einreisebeschränkungen gelten zunächst für 14 Tage.

Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren.
Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben weitreichende Maßnahmen ergriffen.
Vor oder bei der Einreise nach Madeira und auf die Azoren muss eine Gesundheitserklärung agbegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular zur Verfügung gestellt. (Madeira Online-Formular)(Azoren Online-Formular).

Bei der Einreise auf die Azoren muss zudem 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält.
Bei Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind nur Kinder, die 12 Jahre oder jünger sind. Bei Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am 6. Tag nach dem ersten Test erfolgen. Auch die Weiterreise auf eine andere Azoreninsel ist nur nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich. Der nicht älter als 72 Stunden ist.
Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

Bei Einreise nach Madeire muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende bei Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zu Erhalt des Testergebnisses wird vorgeschrieben.

Spanien:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien (inklusive der Kanarischen Inseln) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Spanien wurde als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Seit 1. Juli 2020 müssen Flugreisende nach einer Resolution der spanischen Regierung grundsätzlich ein Formular zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen.
In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden, das auch bei Einreise erhältlich ist.

Es werden folgende Daten abgefragt:
Persönliche Informationen: Name, Passnummer, E-Mail, Heimatadresse, Telefonnummer
Informationen zum Transport: Airline, Flugnummer, Anreisedatum
Weitere Informationen: Adresse des Aufenthalts in Spanien, Gesundheitsfragen

Bei Einreise kann eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden erfolgen. Personen mit einer Temperatur von über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

Für alle Reisenden ab einem Alter von sechs Jahren, die auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien einreisen und aus einem Risikoland/-gebiet kommen, gilt die Verpflichtung, ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests (entweder ein PCR-Test oder ein sogenannter TMA-Test) mit sich zu führen.
Diese Verpflichtung gilt nicht bei Einreise auf dem Landweg.
Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020 aufgeführt. Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.

Schweden:

Ab 6. Februar 2021 muss bei Einreise ein negatives COVID-19-Testergebnis vorgelegt werden. Zwischen der Probenabnahme und dem Grenzübertritt dürfen höchsten 48 Stunden liegen. Die Überschreitung des 48-Stunden-Zeitraums kann zur Zurückweisung an der Grenze führen. Es werden Ergebnisse von PCR-, LAMP- und Antigen-Tests akzeptiert. Das Testzertifikat muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Zeitpunkt der Probenabnahme, Art des Testes (PCR-, LAMP- oder Antigen-Test), Testergebnis, Aussteller des Zertifikats. Zertifikate werden nur in englischer, schwedischer, norwegischer oder dänischer Sprache akzeptiert (s.a. Behörde für öffentliche Gesundheit Folkhälsomyndigheten – in englischer Sprache). Von dem Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests sind u.a. schwedische Staatsangehörige, Minderjährige, Personen mit dauerhaftem Wohnsitz. in Schweden, Personal des Güter- und Warenverkehrs sowie des Transportsektors, Grenzpendler (müssen einmal pro Woche einen Test vornehmen lassen), Seefahrer und Einreisende aus dringenden familiären Gründen ausgenommen. Entsprechende Gründe für eine Ausnahme vom Erfordernis der Vorlage eines negativen COVID-19-Tests müssen mit aussagekräftigen Unterlagen an der Grenze belegt werden können. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt auch diesem Personenkreis, der unter eine Ausnahmeregel fällt, sich bei der Einreise testen zu lassen und für sieben Tage abzusondern.

Tschechische Republik:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit gewarnt.
Ganz Tschechien wurde als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft wurde.
Ab 14.02.21 wird Tschechien als Risikogebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft.

Deutschland ist der roten Kategorie zugeordnet. Die Einreise aus Deutschland ist ausschließlich aus triftigem Grund (Berufstätigkeit, Studium, medizinische Gründe, notwendiger Familienbesuch) möglich, aber bis auf Ausnahmen nicht ohne Negativtest (PCR-oder Antigen-Test), Quarantäne (von zehn Tagen, die durch Vorlage eines zweiten Negativtests nach Einreise beendet werden kann) und nicht ohne vorherige Online-Anzeige der Reise.

Seit dem 9.11.2020 setzt Tschechien das Europäische Ampelsystem um. Länder werden in Abhängigheit der Infektions- und Testrate der grünen, orangnen und roten Kategorie zugerechnet.

Die Kategorisierung der Länder wird vom tschechischen Gesundheitsministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem folgenden Montag vorgenommen.

Grüne Kategorie:
Aus Ländern der grünen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt möglich, derzeit aber durch die Ausgangsbeschränkungen nicht für touristische Reisen.

Orange Kategorie:
Aus Ländern der orangen Kategorie ist die Einreise uneingeschränkt bis auf touristische Reisen möglich, Personen, die in Tschechien arbeiten oder studieren wollen, unterliegen einer 14-tägigen Quarantäne oder müssen bei oder innerhalb von 5 Tagen nach Einreise ihrem Arbeitgeber oder der Bildungseinrichtung einen negativen PCR-Test vorlegen.
Drittstaatenangehörige mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem anderen Land der grünen oder orangen Kategorie und einem von einem anderen EU-Staat ausgestellten Visum können aus einem Land der grünen oder orangen Kategorie ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Verpflichtung nach Tschechien einreisen.

Rote Kategorie:
Aus Ländern der roten Kategorie ist eine Einreise prinzipiell nicht möglich. Ausnahmen bestehen für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen mit Akkreditierung in Tschechien, Reisen aus dringenden gesundheitlichen und familiären Gründen und für Geschäfts- und Arbeitsaufenthalte, wenn der Aufenthalt 12 Stunden nicht überschreitet, sowie für Grenzpendler und Schüler und Studenten aus Nachbarländern.

EU-Staatsangehörige und Drittstaatenangehörige mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat, die aus Deutschland oder anderen Ländern der roten Kategorie einreisen, oder die isch in den letzten 14 Tagen merh als 12 Stunden in einem Land der roten Kategorie aufgehalten haben, müssen

Ihre Einreise vor Grenzübertritt mit einem Online-Formular dem regionalen zuständigen Hygieneinstitut anzeigen und die Bestätigung über die Absendung bei Grenzübertritt mit sich führen.

Innerhalb von 5 Tagen nach Einreise einen COVID-19-PCR-Test durchführen und dem örtlich zuständigen Hygieneinstitut vorlegen. Alternativ kann auch ein in einem anderen EU-Land vorgenommener Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, dem örtlichen Hygieneinstitut unmittelbar nach Einreise vorgelegt werden.

Türkei:

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt.
Die gesamte Türkei ist als Risikogebiet eingestuft.

Bei Einreise ab 15. März 2021 müssen alle Reisenden innerhalb von 72 Stunden vor der Reise ein elektronisches Formular des türkischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Dies gilt nicht für Transitpassagiere. Die Kontrolle erfolgt bei Einreise bzw. beim Check-In. Danach wird Reisenden ein Genehmigungscode („HES-Code“) mitgeteilt, der bei Kontrollen im Land vorgezeigt werden muss. Der Code kann auch nach Einreise per SMS oder mittels einer App erlangt werden.

Zudem müssen Reisende ab sechs Jahren bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg einen negativen PCR-Test vorgelegen, der bei Flugreisen zum Ausreisezeitpunkt nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute) und für Transitpassagiere. Bei Flugreisen ist der Test beim Check-in vorzulegen.

Bei Einreise in die Türkei werden Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen.

Die Türkei fordert für Reisen nach Deutschland die Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses von allen Reisenden, die älter als zwei Jahre sind. Der PCR-Test darf bei Ausreise nicht älter als 48 Stunden sein. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden. Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Diese zwingend notwendige Testung vor Ausreise aus der Türkei befreit nicht von den Regeln für die Einreise nach Deutschland, etwa Quarantänepflichten. Es gelten die jeweiligen Quarantäneverordnungen der Bundesländer.

Zypern:

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Zypern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Weshalb Zypern als Risikogebiet eingestuft wurde.

Die Flughäfen sind geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese regelmäßig und passt die Kategorisierung ggf. an.

Deutschland befindet sich in Kategorie B. Dies bedeutet:

Einreisende aus Deutschland müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Bestimmte Personengruppen (wie z.B. Zyprer) und Personen, die aus Ländern kommen, in denen kein PCR-Test möglich ist, können sich bei Ankunft in Zypern auf eigene Kosten testen lassen. Bis zur Vorlage des Testergebnisses müssen sich diese Personen in Selbstisolation begeben.  Reisende müssen sich vor Abflug online registrieren, um einen „Cyprus Flight Pass“ zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zu rechnen.

Ab 6. Februar 2021 müssen sich Ankommende aus allen Ländern darüber hinaus nach der Einreise 72 Stunden in Selbstisolation begeben. Danach müssen sie sich auf eigene Kosten einem weiteren PCR-Test unterziehen.

Gerne können Sie uns telefonisch oder per Mail erreichen, wenn Sie Fragen zu diesen geplanten Maßnahmen haben.

Das Land das Sie bereisen möchten ist nicht hier dabei? Lassen Sie uns das HIER wissen und wir informieren uns, für Sie, über geplante Maßnahmen und Neuigkeiten.

Quelle: fvw, zum Originalbeitrag geht es hier: / manager magazin, zum Orginalbeitrag hier: / YACHT Redaktion, zum Orginalbeitrag hier: / Auswärtiges Amt / Robert-Koch-Institut

Reisetasche gepackt auf dem Boden in der Wohnung.
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